ISIS IC stellt auf der Konferenz TERRAenVISON in Barcelona die Idee des ersten fliegenden Mikroskops vor.

ISIS IC stellt auf der Konferenz TERRAenVISON in Barcelona die Idee des ersten fliegenden Mikroskops vor.


ISIS IC stellt auf der Konferenz TERRAenVISON in Barcelona die Idee des ersten fliegenden Mikroskops incl. Internetanbindung zur Erfassung von Veränderungen in der Landwirtschaft vor.

Wesel, September 2019. „Es gilt, die für Pflanzenbestände bedrohlichen Sporen und Schädiger möglichst frühzeitig zu erkennen. Was im Gewächshaus fast Stand der Technik ist, gelingt auf den weltweiten Freiflächen in der Landwirtschaft noch nicht. – Bislang.“

„Wir waren zu Beginn der Arbeiten ohne bedeutende Erfahrungen in der Drohnentechnologie, haben aber gemeinsam mit den Partnern die wesentlichen Dinge zu Gesamtgewicht, Flugdauer, automatisierter Steuerung, Landverhalten im Feld, Messdateninterpretation sowie Optimierung der Gesamtkonstruktion hinzugelernt.“, so Dirk Unsenos. Die Idee des fliegenden Mikroskops und auch die ersten Ergebnisse zeigen, wie vielfältig IoT-Systeme heute einsetzbar sind und soll zu weiteren Anwendungen inspirieren.

Während der Poster Session wurden mit den Konferenzteilnehmern unter anderem aus Israel, Spanien und Italien zusätzliche Anwendungen besprochen, welche demnächst mit der Entwicklungsmannschaft von ISIS IC umgesetzt werden sollen.

Testflüge werden entweder im eigenen kleinen geschützten Testareal auf dem Firmengelände unternommen oder nach Anmeldung mit den Partnern wie der Landwirtschaftskammer oder beispielsweise dem Space53 in Twente. „Wir halten uns hierbei strickt an die Vorschriften der Luftverkehrsordnung!“, so Timo Peraglie, der als Entwicklungsleiter der ISIS IC verantwortlich zeichnet.

Ein besonderer Dank gilt dem Konferenzteam von TERRAenVISION (https://terraenvision.eu/) und der Euregio Rhein-Waal.

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